3 + vierzehn =

13 − zwölf =

„Kita goes digital“: In vielen Einrichtungen können Kinder mit Tablets, Smartphones oder Digitalkameras forschen, lernen und kreative Projekte umsetzen. Neue Medien eröffnen in den Kitas aber nicht nur neue Wege für die Arbeit mit den Kindern, sondern auch in der Kommunikation mit den Eltern. Das zeigt Rund um Kita im Rahmen eines neuen Themenschwerpunkts zum Thema Digitalisierung in der Elternarbeit.  

Los geht‘s mit zehn spannenden Fakten und Geschichten: Was alles kann Digitalisierung in der Kita sein?  


1

Eine WIE- und keine OB-Frage mehr…

… ist die Digitalisierung in Kitas angesichts der aktuellen Lebenswelt von Kindern und Familien. Das ist die Botschaft einer aktuellen Expertise des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums.  


2

Foto: Ev. Kita Uphof, Hamm.

„Medien stören das soziale Miteinander“ – stimmt das?  

Im Rahmen einer Beitragsreihe entkräftet Rund um Kita sechs solcher Vorurteile am Beispiel einer Kita in Hamm. Hier geht’s zur Übersicht


3

… von 190 befragten Kindertageseinrichtungen sehen die Medienerziehung als gemeinsame Aufgabe von Kindertageseinrichtungen und Elternhaus.

Das ist ein Ergebnis einer Untersuchung zur Digitalisierung in Kindertageseinrichtungen durch Helen Knauf, Professorin für Bildung und Sozialisation im Kindesalter an der FH Bielefeld. 

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Eltern und Kita-Fachkräfte einerseits gute Vorbilder in Sachen Medienkonsum sind und andererseits die Möglichkeiten, welche digitale Endgeräte und Apps bieten, gemeinsam mit den Kindern entdecken und nutzen. Das ist eine wichtige Botschaft im aktuellen Gute-KiTa-Podcast des DKJS-Programms „Impulse für gute KiTa“.


4

Eltern haben viele Fragen, wenn es um die Mediennutzung ihrer Kinder geht. Beantwortet werden diese auf einer Infoseite des KiKA, des Kinderkanals von ARD und ZDF. Der KiKA ist Kooperationspartner des Deutschen Kita-Preises.  


5

Foto: DKJS / C. Grehl

E-Mails, Newsletter, Videotelefonie, neue Kita-Apps oder Youtube-Videos – all diese Kanäle nutzten Kitas während der coronabedingten Schließ- oder Notbetreuungszeit, um mit Kindern und Eltern in Kontakt zu bleiben. Zehn Beispiele zeigen, wie Kitas mit einer Mischung aus digitalen und „echten“ Angeboten Brücken zu den Familien gebaut haben.


6

Niels Espenhorst (Foto: privat)

Jetzt gilt es, Kitas bei der Digitalisierung zu unterstützen!

Das betont Niels Espenhorst, Referent für Kindertageseinrichtungen und Tagespflege beim Paritätischen Gesamtverband, in diesem kurzen Statement:

Zum Starten der Tonspur auf PLAY klicken!

Unser ausführliches Interview mit Niels Espenhorst zur Digitalisierung der Elternarbeit folgt in Kürze auf Rund um Kita.


7

Elternabende, um Minecraft zu spielen, Roboter-Rennenzu bestreiten oder mit dem Tablet auf Schnitzeljagd zu gehen?  

Foto: Ev. Kita Uphof, Hamm.

Sind möglich und auch wichtig, wenn Eltern verstehen sollen, was der Nachwuchs den Tag über in der Kita „mit den neuen Medien so treibt“. Wie die Kita Uphof in Hamm Väter und Mütter in die Medienwelt ihrer Kinder eintauchen lässt, zeigt dieser Beitrag


8

Wenn Kita-Kinder zu Regisseuren, Kulissenbauern, Kameraleuten und Filmsprechern werden:

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Film: Mia, Sontje, Elisa, Antonia, Lea, Luisa, Tilia und Malik.

Wie es zu diesem selbstgemachten Trickfilm kam und wie vielseitig die Kita-Kinder in diesem Projekt gefördert wurden, erzählen die Fachkräfte der Ev. Kita Uphof in diesem Beitrag.


9

Kita-Alltag sharen und liken 

Kitas, die Online-Plattformen, Apps und Messenger-Dienste sinnvoll und bedacht einsetzen, können ihre pädagogische Arbeit transparent machen und Eltern unmittelbar am Kita-Alltag teilhaben lassen: Eine anschauliche – und vielerorts schon realistische – Vision eines digitalen Portfolios beschreibt Helen Knauf, Professorin für Bildung und Sozialisation im Kindesalter an der FH Bielefeld, zu Beginn ihres Beitrags “Kita 2.0”


10

Foto: DKJS / J. Erlenmeyer und N. Götz

Das geht nicht so ohne Weiteres, denn auch Kinder haben ein Recht am eigenen Bild. Worauf Eltern und Fachkräfte achten sollten, bevor sie ein Foto des Nachwuchses im Netz oder auf digitalen Kanälen posten, zeigt diese Grafik der Medienratgeber-Initiative SCHAU HIN! 


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Sehr zu empfehlen!

Eltern und andere Interessierte können jetzt ihre Lieblingskita oder ein lokales Bündnis für den Deutschen Kita-Preis 2022 vorschlagen. Hier gibt’s Infos dazu.

Danke sagen in besonderen Zeiten

Familien können den Tag der Kinderbetreuung am 10. Mai nutzen, um sich bei den Kita-Fachkräften, Tagesmüttern und Tagesvätern für ihr Engagement zu bedanken.

Diversität im Fokus

Respekt, Toleranz und Vielfalt in der Kita und in den Familien – alle Beiträge  unseres Themenschwerpunktes finden Interessierte hier.