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Der diesjährige Tag der Kinderbetreuung fand trotz der Corona bedingten Einschränkungen in ganz Deutschland wieder großen Zuspruch: Von Nord nach Süd und Ost nach West wurde den pädagogischen Fachkräften in Kitas und in der Kindertagespflege sehr viel Wertschätzung entgegengebracht. Wir möchten an dieser Stelle allen Unterstützern und Beteiligten selbst ein großes Dankeschön aussprechen – Sie haben mit Ihrer persönlichen Dankesbotschaft – ob digital oder sogar vor Ort – einmal mehr gezeigt, wie wichtig die Fachkräfte für unsere Kinder und die gesamte Gesellschaft sind. #DafürDanke!

Videobotschaften und Dankes-Postings in den Sozialen Medien

Vielerorts wurde digital Danke gesagt: In den sozialen Medien wie Facebook und Twitter wurde sich rege am Tag der Kinderbetreuung beteiligt. Von persönlichen Dankes-Postings bis hin zu individuellen Video-Botschaften wurde viel Kreativität an den Tag gelegt, um sich gebührend bei den Fachkräften zu bedanken. Ob Familien, Vereine, Träger, Poltiker oder Arbeitgeber – viele Menschen haben in diesem Jahr audiovisuell Danke gesagt: So beispielsweise auch der Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher oder Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, die den Fachkräften persönlich in einer Videobotschaft Worte der Anerkennung und Wertschätzung entgegenbrachten.

Ein Dankes-Konzert für die Fachkräfte

Ein Highlight war ein eigens für die Fachkräfte organisiertes Internet-Live-Konzert der deutschen Songwriterin Alexa Feser, das FRÖBEL gemeinsam mit der Stiftung Lesen unter dem Motto „Danke, ihr seid wunderbar!“ auf die Beine gestellt hat.

Kreative Vor-Ort-Aktionen

Doch nicht nur im Internet, auch vor Ort (natürlich mit Mindestabstand und entsprechenden hygienischen Vorkehrungen), im Radio oder auf dem guten alten Postweg wurde Danke gesagt:

Seit fast drei Wochen ist beispielsweise Michael Wagner, MdL in Rheinland-Pfalz, durch sein Bundesland gereist, um den Fachkräften vor Ort (mit entsprechenden Schutzvorkehrungen) persönlich Danke für Ihre großartige Arbeit zu sagen: Care-Pakete und wertschätzende Worte bescherten den pädagogischen Fachkräften in Rheinland-Pfalz quasi ganze „Wochen der Kinderbetreuung“.

Der Mannheimer Bildungsbürgermeister Dirk Grunert hingegen setzte auf den guten alten Post-Brief – alle Kitas der Stadt erhielten eine persönliche Dankesbotschaft des Bürgermeisters in ihren Postkasten.

Auch gab es Einige , die sich in diesem Jahr erstmalig am Tag der Kinderbetreuung beteiligten: Zum Beispiel der Landkreis Kehlheim in Bayern. Dort gab es Blumengrüße und Urkunden für alle Fachkräfte im Landkreis.

Ganz neue Wege ging der Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Da aufgrund der Kontaktbeschränkungen keine Vor-Ort Besuche in Kitas und Kindertagespflegestellen möglich waren, entschied man sich, die Fachkräfte im Radio mit einem Feature zum Tag der Kinderbetreuung sowie einer auditiven Dankes-Botschaft zu überraschen.

Hohes Informationsbedürfnis

Viele Eltern und andere Interessierte wurden über die sozialen Netzwerke erstmals auf den Aktionstag aufmerksam und fanden daraufhin über direkte Links oder Suchmaschinen zur Webseite des Aktionstages. Die war am 11. Mai entsprechend gut besucht: Fast zwanzigmal so viele Personen als sonst informierten sich über Hintergründe des Aktionstags, holten sich Ideen zum „Danke sagen trotz Corona“ und luden fleißig Sticker, Logos und Malvorlagen herunter, um diese selbst zu posten oder in der Kita vorbei zu bringen. Die Welle des Aktionstags schwappte sogar über vereinzelte europäische Länder hinweg über den Ozean, wo sich in den Vereinigten Staaten erstaunlich viele Nutzer über den Tag der Kinderbetreuung schlau machten.

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